Editorial
Wasser braucht Zukunft!
In der ersten Auflage der "Watervision" haben wir zugesagt, Sie von Zeit zu Zeit über Produkte, Anwendungen, Innovationen und interessante Lösungen zu informieren. Die HST- Mitarbeiter haben Ihnen in dieser Ausgabe einen weiteren Auszug aus Ihrer Arbeit sowie Informelles zusammengestellt. Es motiviert sehr zu wissen, wie engagiert Sie sich mit den Artikeln dieser Ausgabe befasst haben.
Aus dem Inhalt:

5 Kurzberichte
(PDF)
Watervision soll noch kundenfreundlicher werden
Produktionsfaktor Wasser - Wasser als Produktionsfaktor - Wasserwirtschaftstag
2006 in Meschede
Bundesregierung stärkt industrielle Ressourceneinsparung mit einem
weiterem Förderprogramm
6
Was ist Systemtechnik? Einer
zukunftsweisenden Methodik auf der Spur. (PDF)
Ein und derselbe Begriff steht für viele unterschiedliche Aussagen und
Interpretationen. Was bedeutet dieser Begriff im Zusammenhang mit technischen
Projekten? Wo befinden sich die Abgrenzungen zu anderen Definitionen?
10
Kommunale Wasserwirtschaft 2006 - Welche
Themenschwerpunkte sind zu erwarten? (PDF)
Die Auswirkung veränderter Märkte und die Frage nach der wirtschaftlichen
Gesamtentwicklung prägen die Gedanken der Unternehmen und Ingenieurbüros
in der kommunalen Wasserwirtschaft.
12 TeleMatic
goes GPRS (PDF)
Aufgrund der mittlerweile nahezu flächendeckend verfügbaren GSMNetze
nimmt die Nutzung dieser Kommunikationsmethode im Bereich der Datenfernübertragung
eine wesentliche Rolle ein.
14
Exakte lokale Niederschlagswerte
per Internet als zukünftige Datenbasis für wasserwirtschaftliche Aufgaben
(PDF)
Zur Bemessung, Überwachung und Steuerung wasserwirtschaftlicher
Einrichtungen z.B. in den Bereichen Stauraumbewirtschaftung oder Hochwasserschutz
sind verlässliche Daten über vergangene und zu erwartende Niederschlagsereignisse
von entscheidender Bedeutung.
16 Interview
mit Jörg Kachelmann (PDF)
17
EAI - Integration statt Migration Betriebsführungssystem
(PDF)
In den letzten Jahren sind die Anforderungen der Ver- und Entsorgungsunternehmen
an die IT-Lösungsanbieter deutlich gestiegen. Wo in der Vergangenheit
abgeschlossene komplexe Prozesse für sich behandelt wurden, spielt jetzt
die Integration dieser Prozesse die entscheidende Rolle.
18
Betriebsführungssystem KANiO: mehr Qualität
zu geringeren Kosten (PDF)
Die Stadtwerke Meinerzhagen haben zur Optimierung ihrer internen Abläufe
das Betriebsführungssystem KANiO eingeführt. Das System unterstützt die
Mitarbeiter bei der Organisation und Terminplanung.
20
Prozessleitsystem HydroDat V8 - Sicherheit
hat oberste Priorität! (PDF)
Im Rahmen einer Modernisierungsmaßnahme wurde die HST Hydro-Systemtechnik
GmbH mit der Lieferung des Prozessleitsystems HydroDat V8 für die beiden
Wasserwerke der Stadt Krefeld beauftragt. Neben der einfachen Bedienung
legten die Verantwortlichen großen Wert auf ein umfassendes Sicherheitskonzept.
22
Einsatz des Prozessleitsystems
HydroDat V8 auf der Zentralkläranlage Borken (PDF)
Die hohen Anforderungen an das neue System, wie unter anderen die Anbindung
diverser Außenstationen, veranlaßten den Betreiber, das vielfach bewährte
PLS HydroDat V8 einzusetzen.
24
Investitionen und Betriebskosten
der Membranbelebung (PDF)
Überlegungen zur weiteren Hygienisierung kommunaler Abwässer nehmen in
Deutschland zu. Grund hierfür sind vor allem die derzeitigen Keimbelastungen
in natürlichen oder künstlichen Gewässern, die zur Trinkwassergewinnung,
zum Baden oder für Freizeitsportarten genutzt werden.
26
Steigerung der Energiegewinnung bei
Wasserkraftwerken durch Einsatz eines ASK-Wehres (PDF)
Die Freusburger Mühle, eine ehemalige durch Wasserkraft betriebene Getreidemühle
in der Verbandsgemeinde Kirchen an der Sieg, wird seit Aufgabe des Mühlenbetriebs
im Jahr 1978 zur Stromerzeugung genutzt. Bei dieser Wasserkraftanlage
ist seit 1992 ein ASK-Wehr im Einsatz, das die Energieausbeute deutlich
erhöht hat.
28
Effektives Outsourcing durch
hohe Kundenintegration im industriellen Wasser- und Abwassermanagement
(PDF)
Allgemeiner Kostendruck und steigende Anforderungen an die Behandlung
industrieller Abwässer u. a. durch neue EU-Richtlinien führen dazu, dass
das Outsourcen der Abwasserentsorgung in Zukunft eine zunehmend wichtigere
Rolle in produzierenden Unternehmen spielen wird.
31 FAM
GmbH - Partner der HST-Gruppe im Fluid- und Anlagenmanagement
(PDF)
32
Angepaßte Lösungen zur
Abwasserbehandlung in Gebieten mit starkem Tourismus (PDF)
Im Hochschwarzwald werden die Abwässer einer 400-Einwohnergemeinde mit
einer der modernsten SBR-Kläranlagen mit HST-Technologie gereinigt. Die
erste HST-Membrankläranlage mit 50 EW wurde im Hochsauerlandkreis in Betrieb
genommen.
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