Das wasserwirtschaftliche Verbundleitsystem der Großen Kreisstadt Öhringen
Von einem Schlüssel und „Schlüsselerlebnissen”: Der Schlüssel spielt in der Großen Kreisstadt Öhringen im Hohenlohekreis eine besondere Rolle. Im Stadtwappen von Öhringen steht er als Symbol für den Heiligen Petrus, den Patron der Öhringer Stiftskirche. Und dieser Schlüssel ist auch der Grund, warum die Besucher der schönen Stadt an der Ohrn „Schlüsselerlebnisse” erleben können, wenn sie Öhringen erkunden.
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Ganzheitlicher digitaler Datenfluss bei der Gasrohrnetzüberprüfung
Die Stadtwerke Borken/Westf. GmbH setzen für die Gasrohrnetzüberprüfung das Betriebsführungssystem KANiO von HST ein. Durch die ganzheitliche Integration des vorhandenen GIS-Systems Topobase ist der gesamte Prozess digital abgebildet.
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HST-Produkte steuern und überwachen Photovoltaikanlage
Die für die Fernüberwachung und -steuerung von Anlagen und Einrichtungen der Wasserwirtschaft seit vielen Jahren eingesetzten und am Markt bekannten Systeme HydroDat® V8 für die Leittechnik sowie TeleMatic für die Prozessüberwachung werden zunehmend auch in energiewirtschaftlichen Anlagen eingesetzt. In einer Photovoltaikanlage werden derzeit beide Systeme für die Fernüberwachung und -steuerung eingesetzt.
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Kostenoptimierung und Verfügbarkeitserhöhung durch ein integriertes Gesamtkonzept
Biomasse ist ein innovativer Energieträger. Insbesondere vor dem Hintergrund globaler Erwärmung und einer anhaltenden Diskussion zur Reduzierung des CO2 Ausstoßes, ist die Energiegewinnung aus Biomasse aktueller als jemals zuvor, denn der Brennstoff für diese Anlagen ist nachwachsend – hauptsächlich Baumschnitt sowie Holzreste aus der Forstindustrie – und damit in der Umwelt bilanz CO2 neutral. Besonders interessant wird diese Technologie durch die gleichzeitige Gewinnung von Strom und Wärme (oder Kälte) in sogenannter Kombination mit der Kraft-Wärme-Kopplung, wie sie in
den Anlagen der NovusEnergy angewendet wird.
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Langjährige Zusammenarbeit auf der Basis durchdachter Systemlösungen
Die Stadtwerke Sinzig und HST Hydro-Systemtechnik verbindet eine langjährige Zusammenarbeit. Bei einem Messebesuch auf der IFAT 1993 hatte Franz Nürenberg, stellvertretender Werkleiter bei den Stadtwerken Sinzig, erstmals Kontakt zu HST Hydro-Systemtechnik, da er auf der Suche nach einem Prozessleit system für die Abwassersammlung und Regenwasserbehandlung war.
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Modernisierung einer Kläranlage mit PC-based Control
Die Kläranlage Morgenröthe-Rautenkranz ist seit 1994 in Betrieb und ist für die Abwasserentsorgung von ca. 5.000 Einwohnern zuständig. Innerhalb von nur drei Monaten erfolgte bei laufendem Prozess die Umsetzung der Anlage auf eine neue, PC-basierte Steuerung.
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Neue Anwender und Aufträge in der Leittechnik
Die folgende Liste zeigt eine Auswahl neuer Projekte und Aufträge für das Prozessleitsystem HydroDat® V8 und das Prozessüberwachungs- und Steuerungssystem HST TeleMatic.
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Prozessorientierte Lösungen für die Kanalinspektion und das Beschwerdemanagement
In der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart ist die Stadtentwässerung Stuttgart (SES) als Eigenbetrieb der Stadt zuständig für die Ableitung und Behandlung des im Einzugsgebiet anfallenden Abwassers.
Darüber hinaus werden auch die Abwassermengen von neun Nachbarstädten, u. a. Ditzingen, Gerlingen, Esslingen und Kornwestheim sowie das Abwasser vom Flughafen und der Messe Stuttgart mit behandelt. Für diese umfassenden Aufgaben betreibt die SES mit ihren 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vier Kläranlagen und über 150 Sonderbauwerke. Das gesamte Abwasser wird in dem 1.745 km langen Kanalnetz im Stadtgebiet gesammelt. Im Einzugsgebiet der SES wohnen mehr als 700.000 Einwohner.
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Technische Betriebsführung der Wasserversorgung Innsbruck mit Kanio
Das Wasserwerk der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG fördert jährlich rund 12,2 Mio. m³ Trinkwasser aus zwölf Quellen und zwei Brunnen. Der mittlere Tagesverbrauch liegt bei rund 33.500 m³. Das geförderte Trinkwasser wird über 14 Speicherbehälter mit einem Gesamtvorratsvolumen von 35.000 m³ an rund 127.000 Einwohner sowie an Kunden aus Industrie und Gewerbe sowie aus dem Fremdenverkehr verteilt. Dafür stehen ca. 300 km Transport- und Versorgungsleitungen und rund 132 km Hausanschlussleitungen zur Verfügung. Das Wasserwerk versorgt somit 99,7 % der Innsbrucker Bevölkerung mit Trinkwasser.
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Technisches Betriebsmanagement mit Kanio in Verbindung mit Transpondertechnologie
Die Stadt Willich liegt mit ihren rund 53.000 Einwohnern am östlichen Rand des Kreises Viersen. Die Gründung der Stadt geht auf das Jahr 1010 zurück. Vor tausend Jahren wurde die Pfarre in Anrath gegründet, dem ältesten Stadtteil der Stadt. Die Stadt Willich als politische Einheit ist allerdings noch
jung. Sie gibt es erst seit 1970 als Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Willich, Anrath, Schiefbahn und Neersen.
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