Anfallende Abwasser werden gemäß EU-Richtlinien behandelt
In der Nähe von Litauens zweitgrößter Stadt Kaunas (ca.350.000 Einwohner) entsteht eine der modernsten Abwasserbehandlungsanlagen in der Lebensmittelindustrie des baltischen Landes. Das Unternehmen UAB Samsonas besitzt neben einem Schlachtbetrieb und ca. 20 Lebensmittelmärkten einen fleischverarbeitenden Betrieb eine halbe Autostunde von Kaunas entfernt.
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Flotationsanlage zur Reinigung von Sickerwasser
Schwimmschlamm erwünscht! Eher ungewöhnlich ist diese Aussage, wenn es um die Errichtung einer biologischen Abwasseranlage geht. Schwimmschlamm, meist in Kombination mit Blähschlamm, gilt wohl als eines der am wenigsten erwünschten Phänomene im Betriebsprozess von Belebungs- und Nachklärbecken. Ganz anders auf der Sickerwasser reini gungsanlage der Deponie Geldern-Pont. Aufgrund der speziellen Abwasser zusammensetzung neigt der Belebt schlamm der Biologie schon lange mehr zum Schwimmen als
zum Sedimentieren. Auch die Prognosen weisen aufgrund der zunehmenden Veränderung der Abwasser - inhaltsstoffe infolge der Abbauprozesse im Deponiekörper auf einen weiteren Anstieg des Schlammvolumen - indexes bis auf über 200 ml/g hin. So kam seitens des Deponiebetreibers und des beauftragten Planungsbüros die Entscheidung zu Stande, anstelle der bisher betriebenen Nachklärung eine Flotation zur Belebtschlamm - abtrennung einzusetzen.
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HST liefert SBR-Systemkläranlagen für rumänische Gemeinde
Die HST-SBR-Systemkläranlage Parau in Siebenbürgen/Rumänien (Inbetriebnahme Frühjahr 2010) stellt eine Besonderheit im Kläranlagenmarkt dieses Landes dar. Das SBR-Verfahren ist in Rumänien wenig bekannt und daher bisher lediglich in einigen Typen von Kleinkläranlagen als biologisches Reinigungsverfahren anzutreffen.
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Kläranlage für technische Stadt Litvinov
Seit 2004 ist HST Hydrosystémy als Tochtergesellschaft von HST Systemtechnik im tschechischen Markt aktiv. Bis Anfang 2004 gehörte das Unternehmen zu der international tätigen Gruppe PURAC International aus dem Konzern Anglian Water.
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Kroatische Stadt Ogulin setzt bei Neubau einer Kläranlage auf HST-Technologie
Für HST Hydro-Systemtechnik war die Teilnahme an der Ausschreibung zum Neubau der Kläranlage Ogulin eine Art Neustart in Kroatien und der Beginn der Zusammenarbeit mit dem Vertriebspartner ibd. Nach erfolgter Beendigung des Auftrages zur Ertüchtigung der Sickerwasserreinigungsanlage der Zagreber Deponie Jakusevec (watervision no 3) wurde die bis dahin bestehende lokale Vertriebspartnerschaft für das Land nicht mehr fortgeführt. Mit der vorgeschlagenen Lösung für die Stadt Ogulin erhielt das Joint Venture von HST mit seinem kroatischen Projektpartner Hidroelektra Niskogradnja d.d. im Februar 2010 den Auftrag zur schlüsselfertigen Erstellung der Kläranlage.
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Systematische Umstellung aller technischen Einrichtungen Schritt für Schritt
In den Jahren 1989 bis 1996 wurde das Klärwerk Aschaffenburg, Ausbaugröße 200.000 Einwohnerwerte (EW), umgebaut und erweitert. Im Zuge dieser Baumaßnahmen wurde eine Steuerungstechnik von AEG, bestehend aus fünf dezentralen, einer Mosaik- und einer Master-SPS aufgebaut. Die Visualisierung und Dokumentation wurde mit einem redundanten UNIX-Rechnersystem und einer speziell für das Klärwerk Aschaffenburg pro grammierten Software realisiert. Diese Software wurde bedingt durch den zwischenzeitlichen Konkurs der Entwicklerfirma nie fertig gestellt.
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